Topfgucker sammelt deine Kochrezepte an einem Ort. Mit Mengen, Einkaufsliste und Schritt für Schritt beim Kochen. Alles liegt auf deinem Gerät, ohne Konto und ohne Server.
Was sie macht
Rezept von Hand eintragen, den Link zum Original-Video und ein Foto dazulegen. Mengen, Preise und Namen änderst du überall.
Unter «Mein Profil» trägst du Allergien und Ernährungsform ein. Unverträgliche Zutaten werden im Rezept markiert. Die Prüfung liest nur die Zutatennamen und ist keine Garantie.
Die Liste ist nach dem Weg durch den Laden sortiert, nicht nach Rezeptreihenfolge. Gemüse, Kühlregal, Tiefkühl – einmal durch.
Nur abhaken, was daheim ist. Keine Mengen, keine Ablaufdaten. Nach dem Kochen fragt die App einmal kurz, was leer ist.
Salz und Pfeffer landen nicht im Einkauf – aber bevor du loskochst, legt sie dir die App hin. Mit Timer für jeden Schritt.
Alles liegt auf deinem Gerät. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Sammlung auf fremden Servern. Sichern kannst du selbst, jederzeit.
So läuft es ab
Titel, Zutaten mit Mengen und Schritte eintragen. Den Link zum Video und ein Foto kannst du dazulegen. Mengen, Preise und Namen änderst du jederzeit.
Von zwei auf sechs wechseln, und alle Mengen rechnen sich mit. Der ungefähre Preis des Gerichts gleich dazu.
Was im Vorrat fehlt, wandert auf die Liste. Mehrere Rezepte landen auf derselben Liste, sortiert nach dem Weg durch den Laden.
Ein Schritt pro Bildschirm, grosse Schrift, Timer wo gewartet wird. Vorher legt dir die App hin, was bereitstehen muss.
Das fragen die meisten
Nein. Es gibt keine Anmeldung, kein Passwort und keinen Schlüssel.
Auf deinem Gerät. Wer die App auf Handy und Rechner nutzt, überträgt sie über eine Sicherungsdatei – oder führt zwei Sammlungen, wenn ihm das lieber ist.
Ja. Kochen, einkaufen und Rezepte ansehen geht auch im Funkloch.
Nein. Du tippst das Rezept selbst ein und speicherst den Link zum Video dazu.